Geldanlagen

Festgeld ist nur eine Übergangslösung

Posted in Geldanlagen on April 21st, 2010 by Monika – Be the first to comment

Es gab Zeiten, da misstrauten viele Menschen den Banken so sehr, dass sie ihr Geld lieber zuhause aufbewahrten. Der berühmte Sparstrumpf war und ist aber die schlechteste Möglichkeit, Geld anzulegen.

Die allgemeine Preissteigerung, die mit der Inflationsrate gemessen wird, sorgt dafür, dass der Wert des Geldes abnimmt. Um diesen Effekt auszugleichen, ist es notwendig, Zinsen zu erwirtschaften. Lange Zeit war das Sparbuch sehr beliebt. Doch mittlerweile gibt es andere Anlagemöglichkeiten, die lukrativer sind und trotzdem eine hohe Sicherheit bieten.

Festgeld ist für einen kurzen Anlagehorizont gedacht. Wer für einige Monate Geld anlegen, ist mit diesem Produkt sehr gut bedient. Die Zinsen sind höher als bei einem Sparbuch. Zudem gibt es, zumindest bei deutschen Banken, auch eine hohe Einlagensicherung. Gerade bei ausländischen Banken sollte vor einem Vertragsabschluss aber geprüft werden, bis zu welcher Summe die Einlagen abgesichert sind. read more »

Tagesgeld online vergleichen

Posted in Geldanlagen on February 3rd, 2010 by Monika – Be the first to comment

Sie möchten ein Tagesgeldkonto, mit dem Sie die bestmöglichsten Zinsen bekommen können? Aber Sie haben noch keine Idee, wo man so eines findet, geschweige denn was ein Tagesgeldkonto eigentlich ist? Informationen dazu und sogar noch vieles mehr können Sie im Internet finden.

Es gibt viele Homepages, die sich auf Tagesgeldkontovermittlungen online spezialisiert haben. Sie bieten verschiedene Arten von Tagesgeldern und das wichtigste, was man darüber wissen muss. Sie können in solchen Seiten Tagesgeldkontos vergleichen, Fragen stellen, Meinungen sagen oder sich einfach über Tagesgeldkontos auf dem Laufenden halten. Sie sind Sich noch unsicher, ob Sie ein solches Konto überhaupt eröffnen möchten? read more »

Bundesschatzbriefe - festverzinsliche Wertpapiere

Posted in Geldanlagen on September 4th, 2009 by Monika – Be the first to comment

Als Bundesschatzbriefe bezeichnet man Wertpapiere, die festverzinslich sind und vom Bund stammen. Diese festverzinslichen Wertpapiere werden nicht an der Börse gehandelt. Die Bundesschatzbriefe haben von Jahr zu Jahr steigende Zinsen und liegt bei derzeit durchschnittlichen 2,5% Rendite.

Man muss mindestens 52 Euro aufbringen, um ein Bundesschatzbrief zu erwerben. Der Nennwert diese Bundesschatzbriefes liegt dann bei 50 Euro und können darüberhinaus kostenlos Verwaltet werden. Des Weiteren kann man seine Bundesschatzbriefe auch gegen Bundesschatzbriefe eintauschen, die eine bessere Rendite aufweise. Um einen Anreiz zu schaffen, die Bundesschatzbriefe bis zum Ende ihrer Laufzeit zu behalten, steigen die Zinsen progressiv. Erwirbt man die Bundesschatzbriefe jedoch direkt bei einer Bank und nicht über die Bundesagentur, verringert sich die Rendite.

Es gibt zwei Arten von Bundesschatzbriefen. Der Typ A hat eine Laufzeit von sechs Jahren und die Zinsen werden am Ende eines jeden Jahres, ausbezahlt. Typ B besitzt eine Laufzeit von sieben Jahren und hier werden die Zinsen erst ausbezahlt, wenn man den Anlagenbetrag zurückgezahlt hat. read more »

Wohnförderkonto - nützliche Altersvorsorge

Posted in Geldanlagen on March 17th, 2009 by Monika – Be the first to comment

Ob jung oder alt, ist gänzlich egal, irgendwann muss sich jeder von uns Gedanken um die Vorsorge im Alter machen.

Viele werden sich sicher mit der Riesterrente  gesorgt haben und genau denen kommt auch das Wohnförderkonto zugute.  Damit sind vor allem die Arbeitnehmer angesprochen, welche die steuerlichen der Einzahlungen in der ersten Zeit des sparen nutzen möchten. Das Wohnförderkonto bildet damit also die Grundlage für die nachgelagerte Besteuerung.

Ein fiktives Wohnförderkonto wird nur deshalb eingerichtet, um all die Zulage-fähigen und steuerlich geförderten Beiträge bist zum Renteneintritt erfassen zu und besteuern zu können, auch weil ja bei der Eigenheimrente keine monatliche Rente fließt.

Im Rahmen des Inflationsausgleichs wird das Wohnförderkonto jährlich um 2% erhöht um damit sich damit den  anderen Riester-Produkten gleichzustellen können (bei welchen es Zinseinnahmen gibt, die versteuert werden müssen).

Tritt man dann seine wohlverdiente Rente an, fällt auf das Wohnförderkonto dann die fällige Versteuerung an. Da ergeben sich dann 2 Optionen, entweder zahlt man alles zu nach einem individuellen Steuersatz minus 30% oder man tilgt den Betrag in Raten bis zu seinem 85. Lebensjahr. Man sollte sich folglich also gut beraten lassen, nicht das man im Alter noch Liquiditätsprobleme bekommt. Von vielen wird die Auszahlsumme dann für Investition in Immobilien genutzt.