Wohnförderkonto - nützliche Altersvorsorge
Posted in Geldanlagen on March 17th, 2009 by Monika – Be the first to commentOb jung oder alt, ist gänzlich egal, irgendwann muss sich jeder von uns Gedanken um die Vorsorge im Alter machen.
Viele werden sich sicher mit der Riesterrente gesorgt haben und genau denen kommt auch das Wohnförderkonto zugute. Damit sind vor allem die Arbeitnehmer angesprochen, welche die steuerlichen der Einzahlungen in der ersten Zeit des sparen nutzen möchten. Das Wohnförderkonto bildet damit also die Grundlage für die nachgelagerte Besteuerung.
Ein fiktives Wohnförderkonto wird nur deshalb eingerichtet, um all die Zulage-fähigen und steuerlich geförderten Beiträge bist zum Renteneintritt erfassen zu und besteuern zu können, auch weil ja bei der Eigenheimrente keine monatliche Rente fließt.
Im Rahmen des Inflationsausgleichs wird das Wohnförderkonto jährlich um 2% erhöht um damit sich damit den anderen Riester-Produkten gleichzustellen können (bei welchen es Zinseinnahmen gibt, die versteuert werden müssen).
Tritt man dann seine wohlverdiente Rente an, fällt auf das Wohnförderkonto dann die fällige Versteuerung an. Da ergeben sich dann 2 Optionen, entweder zahlt man alles zu nach einem individuellen Steuersatz minus 30% oder man tilgt den Betrag in Raten bis zu seinem 85. Lebensjahr. Man sollte sich folglich also gut beraten lassen, nicht das man im Alter noch Liquiditätsprobleme bekommt. Von vielen wird die Auszahlsumme dann für Investition in Immobilien genutzt.